ARTISTS from ANGOLA


The Artists from Angola which participate in The NALA Project are: 

 

 

Christiano Mangovo

Place of birth:  Cabinda / Angola  

Date of birth: 1982

Residence today:  Luanda, Angola   

Majors: paintings, sculptures, performance and design

 

WebLinks: 

http://www.52lager.ch/zeitgenoessische-kunst/objekte-von-cristiano-mangovo/

http://www.movart.co.ao/en/cristiano-mangovo-en/

https://www.artmajeur.com/en/art-gallery/gallery/cristiano-mangovo/1643683

 

Biografie: (for english scroll down)

 

Geboren wurde Cristiano Mangovo 1982 in Cabinda, lebt und arbeitet in Luanda, Angola. Abschluss in bildender Kunst an der Ecole des Beaux Arts in Kinshasa (DRC), mit Zusatzausbildung in Szenografie und Performance.

 

Er repräsentiert eine neue Generation sozial orientierter Künstler in einem erwachenden und zunehmend selbstbewussten Afrika. Das vom jahrelangen Bürgerkrieg geprägte Angola, steht noch immer im Prozess seine eigene post-

und dekoloniale Identität zu entwickeln.

 

Mangovos facettenreiche Arbeit umfasst die Malerei, Skulpturen, Performance

und Design. Er arbeitet auf soziale Kommentare mit starken psychoanalytischen Elementen hin. In vielerlei Hinsicht sind seine Werke wie Träume, die sowohl in der Tradition wurzeln als auch Spiegelbilder der heutigen afrikanischen Realität sind. Sie werden nahtlos mit westlicher moderner und zeitgenössischer Kunst vermischt.

Dem Zuschauer bietet er interpretierbare Symbole, um in einer veränderten und besseren Gesellschaft sich selbst zu finden. Seine erste Einzelausstellung realisierte er 2013 durch die Stiftung Kunst und Kultur in Luanda.

 

2014 erhielt er den Mirella Antognoli-Preis der italienischen Botschaft und der Alliance Française sowie den renommierten ENSA ARTE-Preis, der ihn in die

Cite Internationale des Arts Residency schickte, was zu einer Einzelausstellung

in Paris führte.

 

Seine Werke waren international in Einzel- und Gruppenausstellungen in Portugal, Frankreich, Italien, Südafrika, Simbabwe, D.R. Kongo, Belgien und die Vereinigten Staaten zu sehen. Er präsentierte sich im Angola Pavilion 2015 Seeds of Memory auf der Expo Mailand, die den Best Pavilion Prize gewann, sowie mit einer Einzelinstallation und Performances im internationalen urbanen Infecting the City Festival 2016 in Kapstadt, mit Unterstützung der Schweizerischen Stiftung für Kultur.

 

Seine jüngste Arbeit wurde im März 2017 in Harare, Simbabwe, mit einer künstlerischen Residenz, einer Einzelausstellung und einer Einzelaufführung ausgezeichnet. Im Mai 2017 führte er eine Einzelausstellung und Installation "Riches of Africa" mit einem Überblick über seine bisherige Arbeit am portugiesischen Kulturzentrum duch. / Camoes Institut in Luanda (Angola). 

 

Im September/Oktober 2017 trat er in der Gruppenausstellung "Luanda" auf und hielt ein Open-Studio für seine künstlerische Residenz in Lissabon (Portugal).

 


 

Biography: 

 

Cristiano Mangovo believes that today’s African landscape offers new forms of reflection and dialogue, in all its aspects. Change, velocity, and surprise are constants. Energy, urgency, and emotion are a nutritional presence making the scene fertile.

 

Mangovo, through his creativity, employs a balance of power (and its contradictions) between a society that is in constant change and the questioning of that same society,He explores development and evolution, which he believes are not necessarily synonymous, but they do not contradict each other.

 

Committed to the specific principal questions of the context in which he works in – environmental protection, women’s rights, themes of consumerism, human values, and social relations – the artist relies on the framework of urban landscape and scenes of daily life.